<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments for Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne) - Offizielle Homepage &#187; Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne) &#8211; </title>
	<atom:link href="http://www.balthasar-glaettli.ch/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.balthasar-glaettli.ch</link>
	<description>Mein persönlicher Blog mit eigenen Artikeln und Kommentaren</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 May 2012 22:41:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Comment on Rede am 1. Mai by Raffael Herzog</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/05/01/rede-am-1-mai/comment-page-1/#comment-2133</link>
		<dc:creator>Raffael Herzog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 22:41:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=9566#comment-2133</guid>
		<description>Zum ersten Kritikpunkt: Die Initiative für das bedingungslose Grundeinkommen nennt keine Zahl. Die 2500 die in Diskussionen genannt werden, sind ein Platzhalter. Ein Platzhalter, damit man mit einer Zahl diskutieren kann. Die 2500 Franken orientieren sich am maximalen AHV-Satz, der 2320.- beträgt. Damit ist diese Zahl also bereits ein Stück höher angesiedelt, und deutlich höher als der minimale AHV-Satz (1160.-). Zu den weiteren Sozialleistungen muss man immer wieder betonen: Das Grundeinkommen ersetzt diese nur bis seiner Höhe. Was darüber hinaus geht, bleibt bestehen.

Zum zweiten Kritikpunkt: Das BGE schafft bessere Arbeitsbedingungen. Es schafft diese nicht mit Gesamtarbeitsverträgen und Regeln, sondern indem es den Arbeitern mehr Macht gibt. Insbesondere gibt es ihnen die Macht, «Nein» zu sagen. Damit schafft es etwas, wovon immer alle reden, das es aber in vielen Bereichen noch gar nicht gibt: Einen Arbeitsmarkt. Was soll denn das für ein «Markt» sein, wo der Kunde (Arbeitnehmer) das Produkt (die Arbeit) kaufen [i]muss[/i]? Mit einem BGE muss der Arbeitgeber seinen Angestellten etwas bieten, tut er dies nicht, laufen sie ihm davon und suchen sich einen besseren Job. Damit ist das BGE sowohl eine Befreiung von der Arbeit (falls gewünscht), als auch eine Befreiung der Arbeit. Und es schafft in keiner Weise die Erwerbsarbeit ab, es nimmt ihr nur den Zwang und verschafft den Menschen damit Luft.

Der Mindestlohn dagegen ist der falsche Ansatz. Es ist mal wieder ein weiteres Pflaster, das auf ein marodes System geklebt geklebt werden soll, reine Symptombekämpfung. Und mit 4000.- ist es sehr tief angesiedelt, je nach Situation sogar deutlich tiefer als das BGE: Nehmen wir eine Familie mit zwei Kindern, der Vater geht den ganzen Tag schuften, die Mutter schaut zu den Kindern. Vielleicht teilen sich die beiden die Arbeit auch auf und kommen gemeinsam auf 6000.- pro Monat. Nach den aktuellen «Platzhalter-Zahlen» des BGE käme dieselbe Familie auf ein Grundeinkommen von  6250.-, und zwar noch ohne gearbeitet zu haben. Von einer direkten Prekärisierung kann also keine Rede sein. Nur wenn in diesem Beispiel beide Eltern 100% zu einem Mindestlohn arbeiten, sind sie mit 8000.- über dem Grundeinkommen – aber bereits zu 100% Erwerbstätig, Raum nach oben gäbe es dann keinen mehr.

Ich werde «Ja» zur Mindestlohninitiative stimmen, aber zähneknirschend, weil ich es für den falschen Ansatz halte …

Zum dritten Kritikpunkt: Da stimme ich dir zu, nur was hat das mit dem Grundeinkommen zu tun? Viele Wege führen nach Rom und nur, weil es auch einen anderen gibt, soll man diesen ignorieren?

Dein Fazit teile ich ebenfalls, auf diese Dinge muss man dringend den Finger halten und keinesfalls zulassen, dass es von den Unternehmern instrumentalisiert wird. Diese Gefahr ist real, ebenso die Gefahr eines effektiven Sozialabbaus. Auch als vehementer Befürworter des BGE kann, darf und will ich meine Augen nicht vor diesen Gefahren verschliessen. Es darf keinesfalls Schuss nach hinten werden, darauf muss man tatsächlich aufpassen. Zum Glück will das BGE ja nicht die linke Politik abschaffen. ;) Im Gegenteil, es würde den Freiraum schaffen, dass die Arbeiter ihre Politik auch selber in die Hand nehmen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Kritikpunkt: Die Initiative für das bedingungslose Grundeinkommen nennt keine Zahl. Die 2500 die in Diskussionen genannt werden, sind ein Platzhalter. Ein Platzhalter, damit man mit einer Zahl diskutieren kann. Die 2500 Franken orientieren sich am maximalen AHV-Satz, der 2320.- beträgt. Damit ist diese Zahl also bereits ein Stück höher angesiedelt, und deutlich höher als der minimale AHV-Satz (1160.-). Zu den weiteren Sozialleistungen muss man immer wieder betonen: Das Grundeinkommen ersetzt diese nur bis seiner Höhe. Was darüber hinaus geht, bleibt bestehen.</p>
<p>Zum zweiten Kritikpunkt: Das BGE schafft bessere Arbeitsbedingungen. Es schafft diese nicht mit Gesamtarbeitsverträgen und Regeln, sondern indem es den Arbeitern mehr Macht gibt. Insbesondere gibt es ihnen die Macht, «Nein» zu sagen. Damit schafft es etwas, wovon immer alle reden, das es aber in vielen Bereichen noch gar nicht gibt: Einen Arbeitsmarkt. Was soll denn das für ein «Markt» sein, wo der Kunde (Arbeitnehmer) das Produkt (die Arbeit) kaufen [i]muss[/i]? Mit einem BGE muss der Arbeitgeber seinen Angestellten etwas bieten, tut er dies nicht, laufen sie ihm davon und suchen sich einen besseren Job. Damit ist das BGE sowohl eine Befreiung von der Arbeit (falls gewünscht), als auch eine Befreiung der Arbeit. Und es schafft in keiner Weise die Erwerbsarbeit ab, es nimmt ihr nur den Zwang und verschafft den Menschen damit Luft.</p>
<p>Der Mindestlohn dagegen ist der falsche Ansatz. Es ist mal wieder ein weiteres Pflaster, das auf ein marodes System geklebt geklebt werden soll, reine Symptombekämpfung. Und mit 4000.- ist es sehr tief angesiedelt, je nach Situation sogar deutlich tiefer als das BGE: Nehmen wir eine Familie mit zwei Kindern, der Vater geht den ganzen Tag schuften, die Mutter schaut zu den Kindern. Vielleicht teilen sich die beiden die Arbeit auch auf und kommen gemeinsam auf 6000.- pro Monat. Nach den aktuellen «Platzhalter-Zahlen» des BGE käme dieselbe Familie auf ein Grundeinkommen von  6250.-, und zwar noch ohne gearbeitet zu haben. Von einer direkten Prekärisierung kann also keine Rede sein. Nur wenn in diesem Beispiel beide Eltern 100% zu einem Mindestlohn arbeiten, sind sie mit 8000.- über dem Grundeinkommen – aber bereits zu 100% Erwerbstätig, Raum nach oben gäbe es dann keinen mehr.</p>
<p>Ich werde «Ja» zur Mindestlohninitiative stimmen, aber zähneknirschend, weil ich es für den falschen Ansatz halte …</p>
<p>Zum dritten Kritikpunkt: Da stimme ich dir zu, nur was hat das mit dem Grundeinkommen zu tun? Viele Wege führen nach Rom und nur, weil es auch einen anderen gibt, soll man diesen ignorieren?</p>
<p>Dein Fazit teile ich ebenfalls, auf diese Dinge muss man dringend den Finger halten und keinesfalls zulassen, dass es von den Unternehmern instrumentalisiert wird. Diese Gefahr ist real, ebenso die Gefahr eines effektiven Sozialabbaus. Auch als vehementer Befürworter des BGE kann, darf und will ich meine Augen nicht vor diesen Gefahren verschliessen. Es darf keinesfalls Schuss nach hinten werden, darauf muss man tatsächlich aufpassen. Zum Glück will das BGE ja nicht die linke Politik abschaffen. ;) Im Gegenteil, es würde den Freiraum schaffen, dass die Arbeiter ihre Politik auch selber in die Hand nehmen könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Das Wissen aus dem Privateigentum befreien! by Thomas</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/03/08/das-wissen-aus-dem-privateigentum-befreien/comment-page-1/#comment-2124</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:37:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=9457#comment-2124</guid>
		<description>Lieber Herr Glättli,

bei ihrer neuesten Idee mit der Kulturflatrate müssen Sie nochmals über die Bücher. Ich hoffe nicht, dass sie der Meinung sind, dass der Urheber eines Klingeltons gleich entschädigt werden muss wie ein Opernkomponist. Das entspräche nämlich einem Utilitarismus à la Jeremy Bentham, den J. S. Mill wie folgt korrigiert hat: «Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr.»
Ich glaube auch, dass Sie mir zustimmen, dass Lady Gaga oder Gölä nichts mit Know-How zu tun hat. Entertainment ist nichts, dessen eine «Wissensgesellschaft» à la Rifkin bedarf. Wir werden nicht klüger dadurch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Glättli,</p>
<p>bei ihrer neuesten Idee mit der Kulturflatrate müssen Sie nochmals über die Bücher. Ich hoffe nicht, dass sie der Meinung sind, dass der Urheber eines Klingeltons gleich entschädigt werden muss wie ein Opernkomponist. Das entspräche nämlich einem Utilitarismus à la Jeremy Bentham, den J. S. Mill wie folgt korrigiert hat: «Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr.»<br />
Ich glaube auch, dass Sie mir zustimmen, dass Lady Gaga oder Gölä nichts mit Know-How zu tun hat. Entertainment ist nichts, dessen eine «Wissensgesellschaft» à la Rifkin bedarf. Wir werden nicht klüger dadurch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 6 Wochen Ferien für alle by Rolf Raess</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/01/25/6-wochen-ferien-fur-alle/comment-page-1/#comment-2056</link>
		<dc:creator>Rolf Raess</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:30:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7066#comment-2056</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Glättli
Meine Kritik, in diesem Fall, sollte Sie nicht hindern weiterzumachen. Mir ist klar, dass die Grüne Richtung in der Politik die Zukunft wäre. Als Alternativenergie-Unterstützer seit 1974 (via ETHZ &amp; damals EIR) bin ich natürlich froh, dass sich eine Gruppierung, wie die Grünen, gebildet hat. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Partei daher viel Erfolg. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Glättli<br />
Meine Kritik, in diesem Fall, sollte Sie nicht hindern weiterzumachen. Mir ist klar, dass die Grüne Richtung in der Politik die Zukunft wäre. Als Alternativenergie-Unterstützer seit 1974 (via ETHZ &amp; damals EIR) bin ich natürlich froh, dass sich eine Gruppierung, wie die Grünen, gebildet hat. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Partei daher viel Erfolg. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 6 Wochen Ferien für alle by Balthasar Glättli</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/01/25/6-wochen-ferien-fur-alle/comment-page-1/#comment-2052</link>
		<dc:creator>Balthasar Glättli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:11:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7066#comment-2052</guid>
		<description>Lieber Rolf Raess
danke für diese Kritik &quot;von links&quot; - davon bräuchte es mehr! Nun, nach einer leider so deutlichen Niederlage kommt es meines Erachtens schlecht an, wenn man einfach die gleichen Argumente wie vor der Abstimmung repetiert; und natürlich ist die Propagandaschlacht eine Realität, allerdings ist auch zu sagen, dass das JA im Gegensatz zu anderen Kampagnen von unserer Seite relativ viel Geld hatte - und vielleicht dieses auch einfach suboptimal eingesetzt wurde. Ich habe versucht, mit meinem Kurzstatement &quot;zu retten was zu retten ist&quot;, nämlich die Gegner daran zu erinnern, dass sie 1. zugegeben hatten, dass der Stress ein Problem ist und 2. darauf hingewiesen hatten, dass via GAV ja Branchenlösungen möglich sind und 3. in diesem Zusammenhang daran zu erinnern, dass es gerade jene ArbeitnehmerInnen &quot;zuunterst&quot; sind, die am häufigsten nur 4 Wochen Ferien haben muss und dass hier die Wirtschaft in der Pflicht steht.

Das war zugegeben vielleicht etwas defensiv. 
Balthasar Glättli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Rolf Raess<br />
danke für diese Kritik &#8220;von links&#8221; &#8211; davon bräuchte es mehr! Nun, nach einer leider so deutlichen Niederlage kommt es meines Erachtens schlecht an, wenn man einfach die gleichen Argumente wie vor der Abstimmung repetiert; und natürlich ist die Propagandaschlacht eine Realität, allerdings ist auch zu sagen, dass das JA im Gegensatz zu anderen Kampagnen von unserer Seite relativ viel Geld hatte &#8211; und vielleicht dieses auch einfach suboptimal eingesetzt wurde. Ich habe versucht, mit meinem Kurzstatement &#8220;zu retten was zu retten ist&#8221;, nämlich die Gegner daran zu erinnern, dass sie 1. zugegeben hatten, dass der Stress ein Problem ist und 2. darauf hingewiesen hatten, dass via GAV ja Branchenlösungen möglich sind und 3. in diesem Zusammenhang daran zu erinnern, dass es gerade jene ArbeitnehmerInnen &#8220;zuunterst&#8221; sind, die am häufigsten nur 4 Wochen Ferien haben muss und dass hier die Wirtschaft in der Pflicht steht.</p>
<p>Das war zugegeben vielleicht etwas defensiv.<br />
Balthasar Glättli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 6 Wochen Ferien für alle by Rolf Raess</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/01/25/6-wochen-ferien-fur-alle/comment-page-1/#comment-2051</link>
		<dc:creator>Rolf Raess</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:51:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7066#comment-2051</guid>
		<description>Ihre Argumente vor der Abstimmung sind für mich völlig ok, daher habe ich auch für diese Initiative gestimmt. Darum hat mich Ihre Replik der SVP-Vertreterin gegenüber, im TeleZüri geärgert. Sie haben u.A. von übertriebener Forderung ihrer eigenen Initiative (!) gesprochen und auch die Konterung, wie &quot;vernünftig die Schweizer&quot; seien… war mehr als schlapp. Hier wäre notwendig gewesen von der teuren Propagandaschlacht um den Stimmbürger zu reden und woher das Geld kommt. Sie kennen doch den Herrn Bührer aus Schaffhausen, oder?
Viele Grüsse
Rolf Raess
8048 Zürich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Argumente vor der Abstimmung sind für mich völlig ok, daher habe ich auch für diese Initiative gestimmt. Darum hat mich Ihre Replik der SVP-Vertreterin gegenüber, im TeleZüri geärgert. Sie haben u.A. von übertriebener Forderung ihrer eigenen Initiative (!) gesprochen und auch die Konterung, wie &#8220;vernünftig die Schweizer&#8221; seien… war mehr als schlapp. Hier wäre notwendig gewesen von der teuren Propagandaschlacht um den Stimmbürger zu reden und woher das Geld kommt. Sie kennen doch den Herrn Bührer aus Schaffhausen, oder?<br />
Viele Grüsse<br />
Rolf Raess<br />
8048 Zürich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 6 Wochen Ferien für alle by Balthasar Glättli</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/01/25/6-wochen-ferien-fur-alle/comment-page-1/#comment-2049</link>
		<dc:creator>Balthasar Glättli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7066#comment-2049</guid>
		<description>Wie hätten Sie denn argumentiert? Das würde mich interessieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hätten Sie denn argumentiert? Das würde mich interessieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 6 Wochen Ferien für alle by Rolf Raess</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/01/25/6-wochen-ferien-fur-alle/comment-page-1/#comment-2048</link>
		<dc:creator>Rolf Raess</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:33:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7066#comment-2048</guid>
		<description>Betr. 6 Wochen Ferien für Alle
Sendung am TeleZürich gegen eine SVP Vertreterin vom Sonntagnachmittag 11.3.12
Ich bin erstaunt über Ihre naive Argumentation gegenüber dieser SVP-Vertreterin,  Herr Glättli.
Schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betr. 6 Wochen Ferien für Alle<br />
Sendung am TeleZürich gegen eine SVP Vertreterin vom Sonntagnachmittag 11.3.12<br />
Ich bin erstaunt über Ihre naive Argumentation gegenüber dieser SVP-Vertreterin,  Herr Glättli.<br />
Schade!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on ACTA? Marschhalt! by unsichtbar</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/02/19/acta-marschhalt/comment-page-1/#comment-1948</link>
		<dc:creator>unsichtbar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:07:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7374#comment-1948</guid>
		<description>Hier ein Link zu einem EU-Gerichtsentscheid.

http://futurezone.at/netzpolitik/7481-eu-gericht-gegen-copyright-filter.php

Damit dürfte ACTA Geschichte sein. Wieso sieht das Niemand? Oder bin ich zu naiv?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Link zu einem EU-Gerichtsentscheid.</p>
<p><a href="http://futurezone.at/netzpolitik/7481-eu-gericht-gegen-copyright-filter.php" rel="nofollow">http://futurezone.at/netzpolitik/7481-eu-gericht-gegen-copyright-filter.php</a></p>
<p>Damit dürfte ACTA Geschichte sein. Wieso sieht das Niemand? Oder bin ich zu naiv?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on ACTA-Demo 11.2.12 &#8211; mein Speech by Denkmaschinen-Blog zieht Bilanz zum einjährigen Jubiläum und setzt sich neue Ziele &#124; Denkmaschinen-Blog</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/02/11/acta-demo-11-2-12-mein-speech/comment-page-1/#comment-1937</link>
		<dc:creator>Denkmaschinen-Blog zieht Bilanz zum einjährigen Jubiläum und setzt sich neue Ziele &#124; Denkmaschinen-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:12:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7243#comment-1937</guid>
		<description>[...] zur ACTA Demo wurde ebenfalls zweimal verlinkt, Nationalrat Balthasar Glättli hat in seinem Blog auf Denkmaschinen.ch verwiesen und auch auf der Digitalen Allmend wurde unsere Transkription der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zur ACTA Demo wurde ebenfalls zweimal verlinkt, Nationalrat Balthasar Glättli hat in seinem Blog auf Denkmaschinen.ch verwiesen und auch auf der Digitalen Allmend wurde unsere Transkription der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on ACTA Ja oder Nein? Gedanken zu Wissen, Macht und Eigentum by &#187; ACTA? Marschhalt! &#8211; Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne)</title>
		<link>http://www.balthasar-glaettli.ch/2012/02/09/acta-ja-oder-nein-gedanken-zu-wissen-macht-und-eigentum/comment-page-1/#comment-1929</link>
		<dc:creator>&#187; ACTA? Marschhalt! &#8211; Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:12:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.balthasar-glaettli.ch/?p=7198#comment-1929</guid>
		<description>[...] Blogbeitrag ACTA Ja oder Nein? Gedanken zu Wissen, Macht und Eigentum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogbeitrag ACTA Ja oder Nein? Gedanken zu Wissen, Macht und Eigentum [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

