Internet-Energiebilanz: Das Web braucht zu viel Strom

Der Spiegel Online nimmt einmal mehr das Thema der Internet-Energiebilanz auf und kommt zum Schluss:  Das Web braucht zu viel Strom.

(C) by pt@flickr
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Gerade für Grüne, welche immer wieder die Möglichkeit der Online-Kommunikation als Ersatz für klimaschädliche Reisen propagieren, ist dies eine Möglichkeit zur differenzierten Stellungnahme. Denn natürlich bleibt diese Grundthese weiterhin gültig. Aber gleichzeitig ruft es in Erinnerung, dass auch so etwas „virtuelles“ wie das Internet am Schluss materialisiert ist – und Energie verbraucht. Und damit kommen wir auf ein Thema, das auch in anderen Zusammenhängen immer wieder vergessen geht: die „graue Energie“, welche z.B. auch in jedem Produkt steckt.