Ich suche SponsorInnen für den Lauf gegen Rassismus

blogpost_glaettlilaufggr_squareAuch dieses Jahr findet wieder der Lauf gegen Rassismus statt. Der Gewinn kommt der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ), dem colectivo sin papeles Zürich und Bleiberecht für alle Zürich zugute. Nun suche ich dringend SponsorInnen!

Wi funktioniert es? Ich laufe max. 55 Minuten – Start: 12h am Sonntag, 13. September. Eine Runde ist 400m lang. Und ich bitte Dich darum, mich mit einem festen Beitrag pro Runde zu sponsern. Das heisst, wenn ich 10 Runden laufe, dann wird Dir ein Einzahlungsschein über den zehnfachen Rundenbetrag zugeschickt, sollte ich 20 Runden laufen, ist die Rechnung doppelt so hoch.

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Ich sponsore Fr. pro Runde

Bemerkung/Kommentar:

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Hinweise: Du erhältst nach dem Abschicken des Formulars ein automatisches Bestätigungsmail! Deine Daten gehen an den GBKZ für Rechnungsstellung und werden nicht weiterverwendet.

Mehr Infos: http://www.sans-papiers.ch/site/uploads/media/FlyerLauf_korr.pdf

Wen unterstützt Du mit Deinem Sponsoring?

Das eingenommene Geld kommt vollumfänglich der Sans-Papiers-Bewegung zugute!

Die Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ) unterstützt seit ihrer Gründung 2005 durch Gewerkschaften und MigrantInnen-Organisationen undokumentierte MigrantInnen in der Wahrnehmung ihrer Grundrechte und ist in der Zwischenzeit zu einer weitherum anerkannten Fachstelle angewachsen. Im vergangenen Jahr haben die Beratungen erheblich zugenommen.
Neben der Beratungstätigkeit betreibt die SPAZ intensiv Öffentlichkeits- und politische Arbeit. So ist sie an der landesweiten Kampagne „kein Kind ist illegal“ beteiligt und bereitet eine Kampagne zur Regularisierung von Sans-Papiers-Hausangestellten vor. Als Grundlage dazu hat die SPAZ zwei Studien durchgeführt, eine über die Arbeitsbedingungen bei irregulärer Anstellung im Privathaushalt im Kanton ZH und eine zweite über den Anteil von Sans-Papiers, die in diesem Sektor arbeiten.
Die SPAZ ist kürzlich an die Birmensdorferstrasse 200 umgezogen. Ihre grosszügige Unterstützung wird auch dazu benötigt, die höheren Mietkosten zu decken. Vielen Dank!

Im Colectivo sin papeles sind vor allem im Raum Zürich lebende Sans-Papiers-Frauen aus Lateinamerika organisiert. Die meisten von ihnen arbeiten in Privathaushalten unter prekärsten Verhältnissen.Um Frauen, die ihren Job verlieren oder die, vollkommen mittellos, in ihr Herkunftsland deportiert wurden, ein Minimum an finanzieller Unterstützung gewähren zu können, hat das Colectivo einen Nothilfefonds eingerichtet. Die Frauen des Colectivo bedanken sich für Ihren Beitrag.

Das Bleiberecht-Kollektiv fordert ein generelles Bleiberecht als Alternative zu Diskriminierung und Ausgrenzung. Menschen mit und ohne legalen Aufentaltsstatus kämpfen gemeinsam für die Erteilung von Niederlassungsbewilligungen an Menschen, die seit langem hier leben und teil unserer Gesellschaft sind. Damit auch BezügerInnen von „Nothilfe“ an den Aktivitäten des Kollektivs teilnehmen können, ist Ihre finanzielle Unterstützung sehr willkommen.