SponsorInnen gesucht!

blogpost_glaettlilaufggr_squareAuch 2010 findet der Lauf gegen Rassismus statt. Der Gewinn kommt unter anderem der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ). Nun suche ich dringend SponsorInnen!

Wi funktioniert es? Ich laufe max. 55 Minuten – Start: 12h am Sonntag, 12. September. Eine Runde ist 400m lang. Und ich bitte Dich darum, mich mit einem festen Beitrag pro Runde zu sponsern. Das heisst, wenn ich 10 Runden laufe, dann wird Dir ein Einzahlungsschein über den zehnfachen Rundenbetrag zugeschickt, sollte ich 20 Runden laufen, ist die Rechnung doppelt so hoch.

Das Unterstützungsformular findet sich auf www.laufgegenrassismus.ch

Wen unterstützt Du mit Deinem Sponsoring?

Das eingenommene Geld kommt vollumfänglich der Sans-Papiers-Bewegung zugute!

Die Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ) unterstützt und berät undokumentierte Migrantlnnen in der Wahrnehmung ihrer Grundrechte. Ein grosser Teil der Fragestellungen dreht sich um Themen wie Regularisierung, Heirat, Geburtenregistrierung, Vaterschaftsanerkennung, Einschulungen oder Zugang zur Krankenversicherung. Neben der Beratungstätigkeit engagiert sich die SPAZ speziell in der Kampagne“Kein Kind ist illegal“, welche den Zugang zur Berufslehre für SansPapiers Jugendliche fordert. Weiterhin in Arbeit ist die Studie zu den Arbeits und Lebensbedingungen von illegalisierten Hausangestellten im Kanton Zürich. Im Zusammenhang mit Härtefallgesuchen hat die SPAZ, mit der Freiplatzaktion Zürich und der Zürcher Beratungsstelle für Asylsuchende, eine Gruppe von Freiwilligen eingesetzt, welche Dossiers bearbeitet und einreicht. Die SPAZ feiert dieses Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum und kämpft erstmals seit ihrer Gründung mit Liquiditätsproblemen. Mit den gestiegenen Miet- und Personalkosten vermögen die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr zu decken. Umso dringender ist sie auf Ihren/Euren Beitrag angewiesen. Vielen Dank für die bisherige und künftige grosszügige Unterstützung!

MIRSAH – Die Beratungsstelle für Migrations und Integrationsrecht des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH Zürich erteilt Rechtsauskunft zu Aufenthaltsrecht, Familiennachzug, Arbeitsbewilligung, Visum und Einbürgerung. Sie füllt damit eine Lücke des öffentlichen Beratungsangebotes und richtet sich vor allem an Rat Suchende, die sich keinen Anwalt leisten können, aber dennoch auf kompetente juristische Beratung angewiesen sind. MIRSAH geht vom Grundsatz aus, dass Integration nur möglich ist, wenn Migrantlnnen nicht nur auf Pflichten aufmerksam gemacht, sondern auch bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützt werden.

Solinetz A – Das Solidaritätsnetzwerk für und von Afrikanerlnnen mit HIV bietet in der Schweiz lebenden afrikanischen Migrantlnnen mit HIV und ihren Angehörigen Begleitung im Alltag, psychosoziale Unterstützung sowie Haus- und Spitalbesuche. Hinzu kommen Diskussions- und Austauschtreffen, soziale Anlässe und die Organisation gemeinsamer Freizeitaktivitäten. Neben der individuellen Beratung von Betroffenen steht der Kampf gegen Stigmatisierung und soziale Isolation im Zentrum. Das Solinetz wird ausschiesslich von Freiwilligenarbeit getragen; für eine Professionalisierung fehlen bislang die finanziellen Mittel.