Unterstütze mich beim Sponsoringlauf gegen Rassismus

Auch 2012 findet der Lauf gegen Rassismus statt. Der Gewinn kommt unter anderem der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich (SPAZ). Nun suche ich dringend SponsorInnen!

Wie funktioniert es? Ich laufe max. 55 Minuten – Start: 12h am Sonntag, 30. September 2012. Eine Runde ist 400m lang. Und ich bitte Dich darum, mich mit einem festen Beitrag pro Runde zu sponsern. Das heisst, wenn ich 10 Runden laufe, dann wird Dir ein Einzahlungsschein über den zehnfachen Rundenbetrag zugeschickt, sollte ich 20 Runden laufen, ist die Rechnung doppelt so hoch.


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Ich sponsore Fr. pro Runde

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Wen unterstützt Du mit Deinem Sponsoring?

Die Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich SPAZ berät MigrantInnen ohne geregelten Aufenthaltsstatus in rechtlichen und sozialen Fragen und unterstützt sie bei der Einforderung der Grundrechte, wie z.B. Einschulungen von Kindern, Zugang zu Krankenkassen und Prämienvergünstigung und anderen Sozialversicherungen. Sie begleitet Sans-Papiers bei zivilstandsrechtlichen Fragestellungen (Heirat, Vaterschaftsanerkennung, Geburtsregistrierung) sowie bei miet- und arbeitsrechtlichen Problemen und prüft die Chancen für eine Regulierung.
Als Fachstelle ist die SPAZ Ansprechpartnerin von Institutionen und amtlichen Stellen in Fragen rund um den Alltag von Sans-Papiers. Die SPAZ betreibt auch Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit und setzt sich politisch für die grundsätzliche Verbesserung der Situation von Sans-Papiers ein. Die SPAZ beteiligt sich aktuell am Aufbau einer gesamtschweizerischen Kampagne zu Sans-Papiers Hausarbeiterinnen.

Die Autonome Schule Zürich fördert die Bildung von MigrantInnen und Sans-Papiers. Unter dem Dach der Autonomen Schule bietet der Verein «Bildung für Alle» kostenlose Deutschkurse für rund 150 Sans-Papiers und Flüchtlinge.

In den SAH-Kursen «Bewegung und Begegnung» lernen die migrantischen Teilnehmerinnen ihrer Situation angepasste Gymnastikübungen und leichten Sport. Die Zusammenhänge zwischen Bewegung, Ernährung und Gesundheit werden ihnen auf diese Weise erlebbar vermittelt. Die Frauen kommen aus Traditionen, wo Bewegung und Sport meist nicht vorgesehen oder nur von sehr untergeordneter Bedeutung sind. Die Teilnehmerinnen erleben nicht nur die gesundheitlichen Aspekte einer regelmässigen und gezielten Bewegung, sondern auch eine zusätzliche Möglichkeit der Vernetzung und Begegnung mit Migrantinnen aus anderen Kulturen. Die Kursleiterin ist eine dipl. Sportlehrerin aus Prishtina. Die Kinderbetreuerinnen sind ebenfalls Migrantinnen. Auch Teilnehmerinnen ohne geregelten Aufenthalt sind willkommen.