Next to read: Hungersnot wegen Nahrungsverschwendung

Täglich sterben 20.000 Menschen an Hunger. Pro Jahr landen 1,3 Milliarden Tonnen Nahrung auf dem Müll. Im neu erschienen Buch „Die Essensvernichter“ formulieren Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn offenbar nicht nur fundierte Kritik, sondern zeigen auch Vorzeigeprojekte.

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich über Food Waste oder die andere grüne Revolution geschrieben. Das Thema ist weiter aktuell. In einer Besprechung des neuen Buchs in der Welt Online schreibt Jenni Roth:

Die Überproduktion belastet zu allem Übel auch noch das Klima. Die Lebensmittel werden nicht nur CO2-intensiv produziert und transportiert, sondern auch noch umweltbelastend entsorgt. Kreutzberger und Thurn zeigen, dass es dabei nicht um extreme Einzelfälle geht, sondern um globale Prozesse und Strukturen. In ihrem Buch beleuchten sie ein Ausmaß der Verschwendung, das Volkswirtschaften verändert, Armut schafft, die Gesellschaft negativ beeinflusst und die Umweltverschmutzung vergrößert. (Quelle: Die Welt Online)

Ich denke, dieses Buch gehört auf meinen Bücherstapel. Und auch gelesen.