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Balthasar Glättli
Präsident GRÜNE & Nationalrat

Klimarat: Mehr Demokratie wagen!

Die Klimakrise ist ein Stresstest für unsere Demokratie. Meine Forderung: Die Schaffung eines Klimarates aus 200 per Los bestimmten Einwohner*innen. Repräsentativ zusammengestellt: eine Mini-Schweiz. Das Parlament wird darüber entscheiden. Was ist ein Klimarat? Was kann er bringen? Wo hat’s schon funktioniert?

Umweltverantwortungs-Initiative

Klimakrise, Artensterben, Abholzung, Verschmutzung von Wasser und Böden – die Art und Weise wie wir wirtschaften hat zu einer ganzen Reihe von Umweltkrisen geführt. Die Umweltverantwortungs-Initiative der Jungen Grünen will das ändern: Der Schutz der Umwelt soll zur Priorität werden und den Rahmen für unsere Wirtschaft und Gesellschaft darstellen. Als Mitglied des Intitiativkomitees freue ich mich über Deine Unterschrift!

Kernanliegen und inhaltliche Schwerpunkte

Klimagerechtigkeit schaffen. In der Schweiz und weltweit.

  • Klimaerhitzung, Verlust an Biodiversität, Umweltzerstörung sind DIE Herausforderungen unserer Generation.
  • Wir müssen unseren Ressourcenverbrauch dringend senken und bis 2030 klimaneutral und ab 2040 klimapositiv werden.
  • Der sozialverträgliche Weg dahin ist der grüne Klimaplan.
  • Die Schweiz muss Länder des globalen Südens viel stärker bei der Klima-Transformation unterstützen.

Mehr Demokratie wagen. Und Betroffene zu Beteiligten machen.

  • Unsere direkte Demokratie ist eine grosse Errungenschaft. Wir sollten ihr Sorge tragen – und sie weiterentwickeln.
  • Ich will Betroffene zu Beteiligten machen: mit dem Stimmrechtalter 16 und dem Ausländer*innenstimmrecht.
  • Unsere Demokratie soll durch innovative Formen wie Bürger*innenräte ergänzt und erneuert werden.
  • Dazu mein Podcast unter www.mehrdemokratiewagen.ch

Gleiche Rechte. Und gerechte Digitalisierung.

  • Demokratie heisst nicht Diktatur der Mehrheit. Dagegen helfen Grundrechte jedes*r Einzelnen. Ich will sie stärken.
  • Ich will den Schutz der Menschen- und Grundrechte: für alle, ohne Diskriminierung, im analogen und digitalen Raum.
  • Gleichberechtigung für Frauen und Männer – und Kampf gegen Diskriminierung von LGBTIQ* Menschen.
  • Die Digitalisierung muss allen Menschen dienen – nicht nur den Aktionär*innen der internationalen Plattformkonzerne.

Brücken statt Mauern. Und Schutz statt Hetze.

  • Abschottung und Ausgrenzung ist die falsche Antwort auf Flucht und Migration.
  • Die Asylpolitik sollte sichere Fluchtwege schaffen, damit sie ohne Schlepper*innen ein Asylgesuch stellen können.
  • Wichtig bleibt weiterhin die Hilfe vor Ort, zusammen mit einer Politik, welche die Grundrechte weltweit stärkt.
  • Als reiches Land soll die Schweiz wieder mehr besonders verletzliche Kontingentsflüchtlinge aufnehmen.